Neue Materialien: Handreichung zur gendersensiblen Berufsorientierung

Die AWO hat eine Handreichung zur geschlechtersensiblen Berufsorientierung herausgegeben. Hier werden Ziele gendersensibler Arbeit bei der Berufswahl mit Jugendlichen vorgestellt, ebenso wie Methoden und Übungen zur Durchführung mit Jugendlichen und Multiplikator_innen.

Die Handreichung ist als pdf 84 Seiten lang und kann auf der Seite des Handwerkerinnenhaus Köln e.V. hier runtergeladen werden.

Neue Materialien: fluter zum Thema Geschlechterrollen

Das Magazin „fluter“, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Heft zum Thema Geschlechter veröffentlicht, dass ihr hier als pdf runterladen könnt.

Hier noch das Inhaltsverzeichnis, damit Ihr Euch einen Eindruck machen könnt:

Think different

Männer, die auch weiblich sein dürfen, Frauen, die auf eine Quote drängen, und Menschen, die weder Frau noch Mann sein wollen. Ein Gespräch mit der Genderforscherin Sabine Hark

Gesetze zur Gleichstellung

Es gibt ganz schön viele Gesetze zur Gleichstellung. Ein Überblick

Wieder typisch

Warum Männer so zerbrechlich und Frauen so stark sind: über die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Vier Feministinnen

Der Kampf für mehr Frauenrechte ist schon recht alt, und er dauert immer noch an. Diese vier Feministinnen haben ihn ordentlich befeuert.

Alle für alle

Der 24. Oktober 1975 wird Island für immer verändern.

Ich bin ich

Früher war Jonas mal Vanessa. Doch schnell merkte er, dass er lieber ein Junge sein will.

Sie sind transsexuell?

In Argentinien hat eine Provinz entschieden: Einer von 100 öffentlichen Angestellten soll in Zukunft aus der Trans-Community stammen.

Da tanzen sie, die Studierenden

Wenn man der Sprache das Männliche austreiben will, wird sie oft nicht schöner. Versuchen sollte man es trotzdem, findet unser Autor

Über Leitwölfe und Powerfrauen

Bei dem Wort „Mutti“ denken wohl die meisten nicht unbedingt an eine politisch einflussreiche Frau.

So siehts aus

Frauen eher leicht bekleidet oder mit Kopftuch, Männer immer sehr, sehr busy: Wir haben mal die Bilder einer Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ nach Geschlechtern sortiert

Von der Rolle

Mit dem Bechdel-Test wird anhand von drei Fragen untersucht, wie groß die Frauen-Stereotype in Filmen sind. Sara Geisler hat sich die bislang erfolgreichsten Filme 2015 mal näher angeschaut

Unter uns

Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer. Der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern ist in Deutschland größer als in vielen anderen europäischen Ländern und hält sich besonders hartnäckig.

Hammer Job

Toni wird Zimmerin, Max Erzieher. Damit sind sie ziemliche Ausnahmen. Hier erzählen sie über ihre Erfahrungen

Was wir nicht sehen

Angesichts des Zuzugs von Flüchtlingen vermehren sich auch die Vorurteile: Muslime unterdrücken ihre Frauen, verschleiern sie und gefährden unsere Gleichberechtigung.

Erstmal fragen

In Saudi-Arabien werden Frauen auf geradezu absurde Weise eingeschränkt. Der reiche Golfstaat beeinflusst mit seiner strengen Islamauslegung auch andere Teile der Welt

Mutter oder Jungfrau

In der Bibel kommt die Frau nicht besonders gut weg. Die Frage ist aber eh immer, wie religiöse Texte von früher heute ausgelegt werden

Oh Boy

Machos sind nicht mehr gefragt, Schlaffis aber auch nicht. Gar nicht so einfach, die Männerrolle neu zu definieren

Verkaufsschlager

Sexismus in der Werbung ist nicht totzukriegen. Pinkfarbene T-Shirts für süße Girls und Technikbaukästen für echte Männer auch nicht. Denn viele Unternehmen leben ganz gut von Rollenklischees

Kriegerin

Im Nordirak und in Syrien verteidigen Kurden ihre Heimat gegen Islamisten und die Truppen von Baschar al-Assad. An vorderster Front kämpfen Frauen wie Siham mit

Am 24.02. halte ich in Hamburg einen Vortrag mit anschließendem Workshop zum Thema Alltagssexismus und Sexismus im Netz.

Eingeladen hat mich umdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg und das Ganze findet im Rahmen der Ausstellung Wer braucht Feminismus? statt.

Beginn ist um 18:00 Uhr im Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54

Die meisten Menschen erkennen den schmalen Grat zwischen einer harmlosen und einer sexistischen Bemerkung, so die Studien. Dennoch entfachte die Anmerkung eines Politikers gegenüber einer Journalistin vor zwei Jahren einen Aufschrei. Alltagssexismus reicht von einer vermeintlich harmlosen Frage im Gespräch bis hin zu einer offensichtlichen (gewaltvollen) Belästigung in der Öffentlichkeit. Wie erkennen wir Sexismus heute? Wie gehen wir effektiv dagegen vor? Und welche Auseinandersetzung ist im Internet sinnvoll, wo Sexismus im anonymen Raum um sich greift?

 

Grundlagentext Gender Studies: Knapp (2000) – Konstruktion und Dekonstruktion von Geschlecht

(In: Knapp/Becker Schmidt: Feministische Theorie zur Einführung. Hamburg. S. 63-102)

Knapp fasst in ihrem Aufsatz die Sex-Gender-Debatte und deren verschiedenen Perspektiven, vor allem Butler und Harraway, zusammen. Sie beschreibt den Perspektivenwechsel von der Frage nach den „großen Folgen des kleinen Unterschieds“ zu der Frage nach den großen Voraussetzungen der Entstehung zweier Geschlechter zusammen und erläutert die Standpunkte konstruktivistischer und dekonstruktivistischer Ansätze.

Ziel konstruktivistischer Ansätze ist es, mehr über die soziale Herstellung von Geschlecht zu erfahren und Antwort auf die Frage zu finden, wie es zu der binären, sich gegenseitig ausschließenden Klassifikation von zwei Geschlechtern kommt und wie diese aufrechterhalten wird. Inhaltlich gibt es zwei Schwerpunkte:

Beim ersten beschränkt sich der Begriff Geschlecht auf Fragen der Zuschreibung von Geschlechtszugehörigkeit an Individuen und auf deren Darstellung, beim zweiten Schwerpunkt geht es um Probleme sozialer Ungleichheitslagen im Geschlechterverhältnis. Dabei zeigt sich insgesamt, dass Geschlecht omnipräsent ist und in Face-to-Face-Interaktionen nicht ausgeblendet werden kann. Während in theoretischen Debatten die Auflösung der Grenzen von Geschlecht diskutiert wird, basiert unser Handeln im Alltag immer noch auf einer natürlichen Annahme der binären Geschlechterteilung.

Judith Butler gilt als Vertreterin der dekonstruktivistischen Perspektive auf Geschlecht. Die Identität des Subjekts basiert auf den sprachlich-diskursiven Konstruktionen, welche Geschlechterdifferenz regulieren. Anliegen ihrer Theorie ist es, einen Vorstellungsraum für die verschiedensten Konstellationen von Körperlichkeit, Begehren und Identität zu eröffnen. Geschlecht und geschlechtliche Identität wird performativ durch Äußerungen konstituiert, es hat keine von diesen Äußerungen unabhängige Substanz.

Das Problem mit den dekonstruktivistischen Theorien liegt meiner Meinung nach darin, dass sie sehr abstrakt bleiben. Haraway bezeichnet ihr Cyborg-Manifest sogar als Utopie. Natürlich kann man sich auf dieser Ebene vieles denken, interessant ist zu beobachten, welche Auswirkungen diese Theorien auf praktisches Handeln haben. Wo kann man im Alltag das Performative in der Geschlechterdarstellung sehen (zugegeben: fast überall), wo die Verwischung der Grenzen von Mensch-Tier-Maschine? Welche neuen Diskurse entstehen und wie werden diese Theorien weitergedacht?

Grundlagentext Gender Studies: Haller (2002) – Die Vielfalt des Geschlechtlichen.

(Der Aufsatz von Dieter Haller ist im Sammelband von Judith Schlehe (Hrsg): Interkulturelle Geschlechterforschung. erschienen)

Dieter Haller ist Ethnologe und Professor für Sozialanthropologie an der Ruhr-Universität Bochum.

In seinem Text beschäftigt er sich mit der Frage nach der Naturalisierung der Geschlechterdichotomie und wie diese innerhalb einer Anthropology of Gender verhandelt wird. Dazu gibt er zunächst einen historischen Abriss der ethnologischen Forschungen in diesem Bereich. Dabei wird der Frage nach den vermeintlichen biologischen Ursachen einer kulturellen Unterscheidung besonderes Augenmerk geschenkt. Europäisch-amerikanische Forscher_innen versuchten immer wieder, den Phänomenen der eigenen Kultur in den anderen Gesellschaften auf den Grund zu gehen. Das führte zu einer Überbetonung von Einzelfällen und zu Interpretationen, die den Kontext vernachlässigen. Beispielhaft macht er das an der Heteronormativität in der westlichen Kultur fest. Während zunächst davon ausgegangen wurde, dass diese universal und essentiell ist, versuchten Forscher aus dem Bereich der Queer Studies gerade die soziale und kulturelle Konstruktion dieses Phänomens aufzuzeigen.

Anhand der Veröffentlichungen von Judith Butler im Bereich Queer Studies versucht er die Konstruktion von gender nachzuzeichnen und die Schwierigkeit, von einer ‚Natur‘ des Geschlechts zu sprechen. Gender sei die wiederholte Stilisierung des Körpers, aber auch das biologische Geschlecht konstituiere sich erst durch Sprache. Sex sei also immer ein Effekt von gender, gender aber wiederum auch nur ein Effekt von Ausdrücken und Performanz. Für Haller ist die Aufgabe einer Anthropology of Gender nun, „Butler auf die Füße zu stellen“.

Weiterhin sei es Aufgabe der Ethnologie, den Eurozentrismus in den Forschungen aufzudecken, mit dem Geschlechterverhältnisse und Sexualität in anderen Kulturen betrachtet werden. Da Natur selber ein kulturell produziertes Phänomen sei, lassen sich Geschlecht, Sexualität und Begehren nicht naturalisieren und sind weder ahistorisch noch universal. Damit können Grundannahmen der Soziobiologie hinterfragt werden.

Dieses Vorhaben von Haller finde ich sehr engagiert und ich bin gespannt, wie Anhänger_innen der genannten Wissenschaften sich auf solche Diskussionen einlassen. Es stellen sich ja viele Fragen. Vor allem auch, was bleibt, wenn die vermeintliche Natur als kulturell konstruiert betrachtet wird, das hat schließlich nicht nur Auswirkungen auf die Konstruktion von Geschlecht, Sexualität und Begehren sondern meiner Meinung nach auf die Position des Menschen überhaupt, mit seinem Denken und Handeln.

Die wunderbare Magda Albrecht, Autorin bei der mädchenmannschaft hält einen Empowerment Workshop, der sich an (sozial)pädagogische Fachkräfte richtet.

Am 26.02.2016 findet er in Frankfurt statt. Der Workshop ist schon ausgebucht, man kann sich aber auf eine Warteliste setzen lassen und bestimmt auch Magda anfragen, ob sie in der eigenen Einrichtung einen Workshop oder Vortrag hält:

Aus der Ankündigung:

In der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist die (Selbst-) Reflexion über Körper- und Gesundheitsideale Voraussetzung für einen sensiblen und respektvollen Umgang mit Körpervielfalt. Die Darstellung dicker Menschen in den Medien ist überwiegend stereotyp oder soll als „Abschreckung“ dienen. Oftmals heißt es, Dicksein sei ungesund oder unattraktiv. Dieser Workshop soll über eine kritische Auseinandersetzung hinaus sensibilisieren und Lust darauf machen, in Institutionen Angebote für Jugendliche zu schaffen, die körpergewichtsbezogene Diskriminierung mitdenken. Eingeladen sind Fachkräfte der sozialen Arbeit und aus pädagogischen Berufen, die sich (selbst-) kritisch mit Schönheits- und Gesundheitsnormen auseinandersetzen möchten.
Das Projekt „Respekt. Stoppt Körperdiskriminierung“ wird vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen des Schwerpunktes „Respekt. Stoppt Sexismus“ gefördert.

Die Workshopleiterin Magda Albrecht ist politische Bildnerin und Mitglied des feministischen Vereins und Gemeinschaftsblogs Mädchenmannschaft e.V.. Sie schreibt, forscht und hält Vorträge zu den Themen Körpernormierungen (insbesondere Dickendiskriminierung), Strategien zur Selbstermächtigung und queer-feministische Aktionsformen.

Die vollständige Ankündigung gibt es hier

Workshop: Cybersexismus und Gewalt im Netz – Wider den Trollen

Mein erster Termin im Herbst steht fest: Ich halte beim Kongress „Gleichstellung. Macht. Zukunft“ einen Workshop über Cybersexismus.

Der Kongress findet zusammen mit einem Festakt am 02.10.2015 in Freiburg im Breisgau anlässlich gleich dreier Jubiläen, u.a. der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau, statt.

Das ganze Programm findet ihr als pdf hier.

Aus der Workshopbeschreibung:

Gewalt im Internet hat viele Facetten:

Verbale Angriffe im Chat, sexuelle Belästigung in sozialen Medien bis hin zu Vergewaltigungs- und Morddrohungen gegen Frauen und Mädchen. Wer im Netz Sexismus offen legt, feministische Positionen vertritt und frauenpolitische Forderungen stellt oder für ein Anliegen Partei ergreift, kann schnell zur Zielscheibe werden. Die Anonymität öffnet für manche auch einen Kanal, Unmut und Frauenhass öffentlich raus zu lassen, Frauen einzuschüchtern und mundtot zu machen.

Im Workshop werden die verschiedenen Formen von Cybergewalt erläutert, Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen gegen Gewalt entwickelt, aber auch Aspekte des Empowerments aufgezeigt: Wie Internet, soziale Netze und Co. genutzt werden können, um sich zu solidarisieren und dieser Gewalt entgegenzutreten.

Schlagworte sind Shit Storm, Hate Speech, #aufschrei, Empowerment, Soziale Netze.

Materialien: BMFSFJ-Studie über männliches und weibliches Erziehungsverhalten in KiTas

Die Studie ist hier zum kostenlosen Download verfügbar.

Aus der Beschreibung:

„Bislang gibt es  kaum wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, inwieweit sich  männliche und weibliche Fachkräfte im Umgang mit Kindern unterscheiden. Die Studie belegt, dass es kaum geschlechtsspezifische Unterschiede hinsichtlich pädagogischer Verhaltensstandards gibt. Allerdings spielt das Geschlecht der Kinder eine Rolle, z.B. bei der Auswahl von Themen und Spielmaterialien.“

Bathroom - Binary Gender System

Grundlagentext Gender Studies: Schröter (2002): Über Grenzverläufe zwischen den Geschlechtern

(Hier eine Zusammenfassung der Seiten 1-37)

Die Autorin des Textes ist Ethnologin und hat zur Zeit eine Professur für „Ethnologie kolonialer und postkolonialer Ordnungen“ in Frankfurt. Ihr regionaler Schwerpunkt ist Indonesien, thematisch beschäftigt sie sich mit den Genderaspekten in der Ethnologie, Film und Medien, Riten und Globalisierung (ihre Website findet ihr hier).

In der Einleitung des Textes wirft Schröter eine Menge Fragen über die Kategorie Geschlecht auf und stellt fest, dass die Grenzen dieser Kategorien verlaufen und unsicher sind. Anhand eines historischen und eines ethnologischen Abriss über die Untersuchungen über Frauen- bis zu Geschlechterstudien versucht sie aufzuzeigen, das Geschlecht eine Kategorie ist, die nur vor dem jeweiligen Kontext, sowohl historisch als auch kulturell, begreifbar ist. Sie möchte vor allem verdeutlichen, dass der politische Anspruch des Feminismus, den Universalismus einer patriarchalischen Unterdrückung aufzudecken, ethnologisch nicht belegt werden kann. Statt einer interkulturellen Dichotomie die Geschlechter betreffend, zeigt sie an Beispielen auf, dass solche Einteilungen zwar eine wichtige Rolle spielen aber durch das Handeln von Einzelnen überschritten werden können.

In ihrem historischen Abriss versucht sie aufzuzeigen, wie in der Frauenforschung versucht wurde, eine einheitliche Kategorie Frau zu finden, mit der man die unterschiedlichen Phänomene der Unterdrückung untersuchen kann. Dieser Versuch musste aber recht früh wieder aufgegeben werden, da sich zum einen schwarze Frauen gegen eine Vereinheitlichung im Sinne einer „global sisterhood“ wehrten und zum anderen zeigte, dass man die Zweiteilung des Geschlechts überhaupt aufgeben musste.

Wenn im politischen Feminismus von Teilhabe an Macht die Rede ist, war dieser Machtbegriff bisher recht eingegrenzt. Dieser Machtbegriff sollte erweitert werden und ist in verschiedene Felder aufgesplittert. Wenn zwischen diesen Feldern eine Balance besteht, könne man von einer Geschlechtersymmetrie sprechen. Diese basiere auf dem permanenten Aushandeln von unterschiedlichen Interessen.

Schröters Ergebnis ist, dass man die gewohnte Einteilung in binäre Oppositionen aufgeben muss und dem Moment der Differenz mehr Bedeutung verleiht. Durch diese Differenz sei es aber auch unmöglich geworden, die Ergebnisse der Forschung in politische Forderungen zu übersetzen, so dass die Trennung von Forschung und Politik unausweichlich war.

Für mich stellt sich die Frage, wie durchlässig diese Grenzen wirklich sind, in welchen Zeiträumen und Kontexten ein Durchbrechen möglich ist. Besonders die Betonung der Handlungen der einzelnen Akteure war für mich noch nicht ganz überzeugend, da die Forschungen mehr auf Einzelfällen basieren und viele Strukturen noch statisch erscheinen.

36 Monate nach Erscheinen sind alle Beiträge der FEMINA POLITICA frei verfügbar (ab Jg. 20, Nr. 1 – 2011) – hier der Link zur Ausgabe Peace Matters. Das Archiv aller Ausgaben findet ihr hier.